Vom zwischenmenschlichen Unterscheidungsvermögen

Der spirituelle Weg ist der Pfad der Selbstentdeckung und bestenfalls der Selbstverwirklichung. Bis dahin gibt es für Suchende oft Wegweiser und Wegbegleiter in verschiedenen Rollen und Positionen. Man folgt den Zeichen, inneren und äußeren, und diese erste Lektion auf dem Weg der Selbstwerdung bleibt bis zum Ende des Weges. Die Intuition ist die Sprache der Entelechie, des Göttlichen in uns, welches das zu entdeckende Selbst zu sich selbst führt.

Für manche können die Wegbegleiter in Form von Therapeuten und / oder Heilern, Seminaranbietern und Workshopleitern diverser spiritueller Angebote sein. Wenn man selbst aufgrund vielleicht durch noch nicht aufgearbeitete Konditionierung bei sich angekommen ist und in sich ruht, kann es - auch durch Resonanz - zu zwischenmenschlichen Projektionen und Verwicklungen kommen, möglicherweise mitverursacht durch noch nicht geklärte eigene Prozesse beim Therapeuten oder Heiler.

Zu diesem Thema ist ein Artikel der Zeitschrift Tattva Viveka online, welcher schon in der free version wertvolle Hinweise geben kann zur Entwicklung eines differenzierten Unterscheidungsvermögens zwecks Einordnung des Hilfebietenden durch den Hilfesuchenden und gegebenenfalls verbesserten Wahrnehmung unterschwelliger geistiger, emotionaler oder psychischer Grenzüberschreitung, Übergriffigkeit und/oder Manipulation.

http://www.tattva.de/emotionaler-therapeutischer-missbrauch/

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David Bohm